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Erste Völkerschau bei unseren Bienen

Mit kleiner Osterbesetzung (nur 6 Jungs) ging es heute zur Völkerschau. Volk für Volk und Gruppe für Gruppe erklärte uns Herr Kempf vom Imkerverein was es zu sehen und zu tun gibt. Vorsichtig ziehen wir Anfänger die Waben und nach Auskunft von Herrn Kempf scheinen es richtig starke Völker zu sein. Bei einem der Völker konnten wir die Königin finden (siehe Bild).

Wir haben den Völkern jeweils zwei Speckwaben entnommen und mit einer Mittelwand und einem Drohnenrahmen aufgefüllt. Nächste Woche ist geplant den Honigraum aufzusetzen. Da die Völker so gut sind werde ich zusätzlich noch jeweils einen zusätzlichen Honigraum bestellen müssen (besser so als anders).



 


Neue Spiele im Lemon

Wir setzen Schwerpunkte - einer ist Spiele spielen! Weit und Breit haben wir die größte Auswahl an unterschiedlichsten Brett-, Karten- und Rollenspielen. Für dich haben wir einige neue Spiele angeschafft, darunter das Spiel des Jahres 2013. Hier mal unsere Neuanschaffung die auf Bespielung, Testung und viel Spass mit dir warten:



 


Seniorennachmittag mit Impro

Am Sonntag den 13. April fand im Hohenstaufensaal in Annweiler eine Seniorenveranstaltung statt, das Lemon war eingeladen zur Unterhaltung der Gäste sich mit einer Kleinigkeit mit einzubringen. Wir hatten uns entschieden einen kleinen Impro-Auftritt vorzuführen, für viele der Senioren vermutlich das erste Impro-Theater ihres Lebens.

 

Um die Sache für die Senioren etwas einfacher zu gestalten wurden die nötigen Publikumsbeiträge bereits in der Kaffeepause eingesammelt und dann ging es los. Durch das Programm führte Jannik Stein und er stellte vier kleine Spielchen vor. Alles ging um das Thema Reise - zunächst eine Szene im Reisebüro, dann ging es zu den Urlaubsfotos (Bilder werden durch die Schauspieler gestellt), danach eine Impro-Szene mit drei Personen (zwei erhalten jeweils zwei Sätze und können nur dieses sprechen) und als Abschluss eine gemeinsam formulierte Postkarte aus dem Urlaub (jede/r SchauspielerIn spricht ein Wort und dann der nächste etc.).

 

Es war lustig, es hat geklappt und die anschließenden Rückmeldung vielen positiv aus. Neben dem Spass dem wir hatten und dem Spass den wir brachten auch mal wieder eine schöne Möglichkeit auf großer Bühne zu stehen.



 


Bienen in Annweiler angekommen

Hier mal eine Erfahrungsbericht aus meiner Sicht. Von Montag bis incl. Mittwoch übervolles Programm und im Verlauf des Donnerstag fangen dann die Gedanken um das Thema Bienenabholung an zu kreisen. Meine Aufgabe die Bienen in Esthal abholen, möglichst schnell und sicher in den ursprünglichen Bienenkästen nach Annweiler bringen, dort findet dann das Treffen mit den Teilnehmern und den beiden Vorsitzenden des Imkervereins, auf dem Geländer des Schulzentrums, statt. "Hoffentlich klappt alles" - ich bin ja selbst noch Anfänger. Mit Schutzkleidung also nach Esthal und dort finde ich ruhige Bienen vor - Schutzkleidung ist dort unnötig. Der dortige Imker ist nett und schnell sitzen drei Bienenstöcke (mehr als 50.000 Bienen) und ich im Auto und es geht Richtung Annweiler. Auf dem Geländes des Schulzentrums werde ich schon erwartet - wir alle sind etwas nervös ("hoffentlich merken die Bienen das nicht und wir bleiben ruhig"). Schutzkleidung anziehen, unsere Bienenstöcke an die Plätze bringen und dann der große Augenblick. Die drei Gruppen öffnen die mitgebrachten Bienenstöcke - ein Summen schlägt uns entgegen, drei Stöße Rauch aus dem Smoker in die Bienenvölker und dann vorsichtig, mit viel Respekt setzen wir die Bienen in ihre neuen Behausungen. Alles klappt und bei mir und allen anderen Bienenneulingen macht sich ein Gefühl von Freude und Erleichterung über den gelungenen Start breit. Bienen bekommen macht glücklich, kann man deutlich an den grinsenden Gesichtern erkennen. Ich freue mich schon auf die erste Völkerbeschau und ich glaube ich bin nicht der Einzige. Danke an Herrn Kempf und Herrn Reither vom Imkerverein für die super Unterstützung.

 


Nichts geht verloren - alles verändert sich?!

Für das Lemon sind die Aktionen innerhalb der Präventionswoche abgeschlossen und ich möchte kurz den Verlauf zusammenfassen.

Den Bau eines Wildbienenhotels hatten wir angeboten und es tut mir für die beiden Angemeldeten leid - aber es war einfach zu wenige Anmeldungen. Das ganze wäre eine schöne und sinnvolle Aktion geworden, aber "nichts geht verloren" und so auch nicht die Idee des Wildbienenhotels und Ende des Jahres (dann für den Frühjahr 2015) könnte man das Konzept nochmals aus der Schublade holen. Vieleicht finden sich dann ja mehr die für Wildbienen handwerkeln möchten.

Das Thema "Bepreisung" der Natur hat insgesamt acht Interessierte ins Lemon gezogen. Inge Jentsch informierte und die Gruppe fragte nach und diskutierte - und das auf einem wirklich sehr hohem Niveau. Besonders gefreut hat mich da auch der Besuch einen Mitglieds des Ausschusses für Jugend, Soziales und Sport der Stadt Annweiler.

Die Schulveranstaltung im Kino Annweiler - "More than Honey" (https://www.youtube.com/watch?v=Gw8dweb1_NQ) wurde für vier Schulklassen gezeigt. Im Anschluss Nachbesprechung, Fragen und Diskussion mit Herrn Reither und Herrn Kempf vom Imkerverein und im Lemon mit mir. Manchen war der Film zu lange und einigen hätten sich mehr Informationen über die Biologie der Bienen gewünscht. Ich glaube, viele Informationen konnten auch nach die Film noch gut geliefert werden und die Mehrheit der Teilnehmer war sehr interessiert. Zwei Jugendlichen würden sogar gerne beim Bienen- und Imkerprojekt des Lemon einsteigen wollen (mal sehen ob sich das jetzt noch realisieren lässt).

Zwei Tage mit einer Ausstellung im Hohenstaufensaal - auch wir waren dabei. Verbandsgemeinde Jugendpflege, SchulsozialarbeiterInnen und das Lemon stellten aus und informierten. Das Interesse hätte gerne noch größer sein können - dank der Besuche der Ganztagsschule (Grundschule) war jedoch teilweise richtig was los. Allen Besuchern ein Dankeschön für euer Interesse und viele gute Gespräche. Mit Preisverlosung und Spiel ging die Ausstellung dann am Mittwoch zu Ende.

Bei der konsumkritischen Stadtführung durch zwei Frauen von "Weltbewußt" gab es für die TeilnehmerInnen auf interaktive Art Informationen zu den Bereichen Konsum von Kleidung und Elektrogeräten. Wieder nimmt nur eine kleine Gruppe teil - der innere Schweinhund scheint bei vielen doch sehr groß zu sein - dafür aber intensiv, lustig, motivierend. Ein Team von konsumkritischen StadtführerInnen in Annweiler auf die Beine zu stellen - tja, das wäre schön (also falls Du ... ja, melde Dich). Im Lemon gibt es für alle die etwas konsumkritischer konsumieren möchten finden im Lemon jetzt auch eine kleinen Wegweiser (in dem Heft finden sich viele Tipps und Hinweise). Bald wird es im Lemon auch ein Box geben, wo defekte Handys gesammlt werden und einem Handy-Recycling zugeführt werden. Mit Handy-Recycling Ressourcen schonen und NABU-Projekt fördern (http://www.nabu.de/themen/konsumressourcenmuell/waskannichtun/handyrecycling/index.html).

Da waren ja auch noch die Saatgutdöschen - gut 150 Döschen haben wir unters Volk gebracht - hoffentlich klappt die Aussaat und wir haben bald viele kleine Wieseninselchen für unser Auge und als kleinen Lebensraum für Insekten. Wer nochmals lesen will wie es geht oder was drin ist hier gibt es Infos dazu.

Ich hoffe du warst dabei und hattest etwas Spass und was für Herz und Hirn mitgenommen. Mit hat es Spass gemacht und ich habe viel Neues gelernt und erfahren. Wer denkt man kann die Welt ein bisschen verändern und Verantwortung für ein kleines bisschen bessere Welt fühlt, am Donnerstag den 10.04. um 17 Uhr treffen wir uns im Lemon. Falls der Termin schon rum ist und du dies liest und jetzt traurig bist - melde dich im Lemon bei mir, ich informiere dich über laufende Aktionen oder wir stellen gemeinsam was auf die Beine.

THINK GLOBAL - ACT LOCAL

LG Chris


 


Zukunftswerkstatt

Am 5. April 2014 fand im Jugendhaus eine Zukunftswerkstatt zum Thema "Wo geht der Weg des Lemon hin" statt. Die Teilnehmeranzahl war überschaubar, obwohl das Thema eigentlich alle NutzerInnen des Lemon angeht. Mit einer kleinen Gruppe wurde dann intensiv überlegt, diskutiert und geplant.

Als Einrichtung der offenen Jugendarbeit ist das Lemon nachfolgenden Prinzipien verpflichtet, ganz unabhängig von den einzelnen Schwerpunkten: Offenheit, Freiwilligkeit, Partizipation, Lebensweltorientierung und Geschlechtergerechtigkeit. Unter diesen Vorgaben wurde dann überlegt was im Lemon läuft, nicht läuft, laufen kann, laufen sollte oder halt auch nicht. Vier Schwerpunkte wurden definiert (manches läuft sowieso schon und anderes soll verstärkt werden). Schwerpunktthemen werden zukünftig sein:

1. Spiel (Überbegriff für Gesellschaftsspiele, Rollenspiele, Tabel-Top, Live-Rollenspiel etc.).

2. Theater (im weiteren Sinne - also auch Impro-Theater oder Geschichtenverfassen, -erzählen).

3. Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) - hier braucht es noch einen griffigeren Begriff (BNE meint aktiv an der Analyse und Bewertung von Entwicklungsprozessen mit ökologischer, ökonomischer und sozio-kultureller Bedeutung teilzuhaben, sich an Kriterien der Nachhaltigkeit im eigenen Leben zu orientieren und nachhaltige Entwicklungsprozesse gemeinsam mit anderen lokal wie global in Gang zu setzen). BNE kann auch im Punkt 1 oder 2 enthalten sein und sagt über den Inhalt von Angeboten zunächst noch nicht viel aus.

4. Was uns Spass macht oder "Möglichkeit zu ...". Wer selbst Ideen und Engagement einbringt soll im Lemon offene Ohren finden und eine Realisierung sollte immer geprüft, nach Möglichkeit angestrebt werden.

Neben diesen Schwerpunkten darf es auch Angebote geben die nicht direkt in die Schwerpunkte passen. Diese "Sonderangebote" sollen jedoch nachrangig realisiert werden. Die Festlegung der Schwerpunkte wird sich in der Gestaltung der Räumlichkeiten, der finanziellen Unterstützung von Aktionen und dem Personaleinsatz widerspiegeln.

In der Werkstatt wurde auch noch bzgl. der Zielgruppe und der Einteilung der Jugend in unterschiedliche Cluster gesprochen und diskutiert.




 


WERTschätzung! Einpreisung der Natur

Ansatz der Ökosystemdienstleistungen

Impulsreferat im Rahmen der Präventionswochen 2014 - „Nichts geht verloren – alles verändert sich“

Referentin: Inge Jentsch


Am Samstag fand das Impulsreferat von Inge Jentsch mit acht Interessierten im Jugendhaus Lemon statt. Zunächst ein herzliches Dankeschön an Inge Jentsch. Ich für meine Person und ich glaube den anderen ging es ebenso, habe eine ganze Menge Neues erfahren können und ich bin mit vielen neuen Gedanken aus der Veranstaltung gegangen. Das Ziel jeden Tag etwas zu lernen habe ich an diesem Tag mehr als übertroffen.

Eine gemeinsame intensive Diskussion rundete das ganz dann ab. Auf das Angebot von Inge Jentsch, ganz praktisch sich das Grundstück des Jugendhauses im Sinne der Ökosystemdienstleistungen zu betrachten werde ich wohl zurück kommen - sobald es da einen Termin gibt wirst du es hier auf der Internetseite erfahren.

/kcfinder/upload/files/Dokumente/Einpreisung_Impulsreferat.pdf





 





 


Babysitterkurs I ist abgeschlossen

Der erste unserer beiden Babysitterkurse ist abgeschlossen, meine Gratulation an die erfolgreichen TeilnehmerInnen und ein herzliches Dankeschön an den Kinderschutzbund Landau.

Eltern die für ihre Kinder einen Babysitter benötigen können im Jugendhaus Annweiler auf Anfrage auf eine aktuelle Liste von gut ausgebildeten Babysittern zurück greifen. Jugendliche die beim ersten Kurs nicht teilnehmen konnten, können sich jetzt für den Babysitterkurs II anmelden. 


 


Unsere Bienen- / Imkergruppe hat sich entschieden an dem Vortrag "Einführung in die Imkerein" von Hr. Eisele am 30. März um 9:30 Uhr teilzunehmen. Herr Eisele ist Vorsitzender des Imkerverbands Rheinland-Pfalz und die Veranstaltung wird vom Imkerverein organisiert. Der Vortrag findet im Kleintierzüchterverein Annweiler statt und ist für alle Teilnehmer offen (also auch für Menschen die nicht Imkern und einfach neugierig sind). Wir treffen uns um 9:15 Uhr am Lemon und gehen gemeinsam zur Veranstaltung - im Anschluss an den Vortrag werden wir noch gemeinsam kochen und den Vortrag sacken lassen. Wer sich uns anschließen möchte ist gerne eingeladen uns zu begleiten! 



 


Das Lemon ist mit dem Bienen- und Imkerprojekt »ZUKUNFTSFORMER«. »ZukunftsFormer« wurde als Weltdekade Projekt der UNESCO ausgezeichnet. Mit Unterstützung des» Imkervereins Annweiler und Umgebung« widmen sich zehn Jugendliche dem Thema Bienen und allem was dazu gehört.   Eltern die im Lemon eine Eltern-Kind-Gruppe durchführen möchten unterstützen wir gerne (Ansprechpartner: Chris van Look).

Automatische Anmeldung

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